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Werner Voß
Autor :: Rene Dannenberg
Datum :: Mi 01.09.2010 @ 12:01
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Werner Voß

Voß wurde als Sohn eines Färbers im Haus seiner Eltern in der Blumenthalstraße 75 geboren. Er besuchte mit seinen beiden Brüdern das Realgymnasium in Krefeld. Bei Kriegsbeginn meldete sich Voß mit nur 17 Jahren freiwillig zum Militärdienst und trat in das 2. Westfälische Husaren-Regiment Nr. 11 (Krefeld) – die so genannten „Tanz-Husaren“ – ein, welche zu Kriegsbeginn in Lothringen eingesetzt waren. Wegen des offensichtlichen Bedeutungsverlusts der Kavallerie an der Westfront wechselte er im August 1915 zur Fliegertruppe und wurde sogleich zum Unteroffizier befördert.
Voß absolvierte die Flugzeugführerausbildung, dabei erkannte man schnell seine fliegerische Begabung. Im Februar 1916 wurde er nach Abschluss der Ausbildung zur Fliegerersatzabteilung 7 versetzt und dort als Fluglehrer verwendet. Im März 1916 erfolgte dann seine Beförderung zum Vizefeldwebel und die Versetzung zum Kampfgeschwader 4. Im September 1916 wurde er zum Leutnant befördert und im November zur Jagdstaffel (Jasta) 2 versetzt. Hier flog er unter anderem mit Manfred von Richthofen.
Voß und von Richthofen waren eng befreundet und besuchten mehrmals Voß' Heimatstadt. Vor allem den Damen der Stadt vermochten sie mit oft waghalsigen Rundflügen über Krefeld zu imponieren, bei welchen sie mit je einer Passagierin an Bord Loopings drehten und gegeneinander Scheingefechte flogen. Über Voß wird berichtet, dass er unter seiner militärischen Fliegerkleidung stets als Kavalier gekleidet war um, falls er abgeschossen wurde, in französischer Gefangenschaft adäquat gekleidet zu sein.
Am 8. April 1917 wurde ihm nach 24 Luftsiegen der Orden Pour le mérite durch Kaiser Wilhelm II. verliehen.
Voß flog hauptsächlich einen Doppeldecker vom Typ Albatros D.II, die er mit Swastika- und Herzmotiv, später mit einem Gesichtsmotiv bemalte.
Im Mai 1917 wurde Voß zur Jasta 5 versetzt und erzielte bis Ende Juni insgesamt 34 Luftsiege. Im Juli erhielt er das Kommando über die Jasta 29 und wurde danach zu Jasta 14 versetzt, wo er im Alter von 20 Jahren als stellvertretender Staffel-Führer fungierte. Ende Juli 1917 wurde er nach der Versetzung zur Jasta 10 Staffel-Führer im Jagdgeschwader 1.
Werner Voß erzielte insgesamt 48 Abschüsse, 22 davon allein in den letzten drei Wochen seines Lebens, als er einen Prototyp (Fokker FI 103/17) des Fokker Dr.I flog. Am 22. September 1917 befand sich Voß auf einem 24-Stunden-Kurzurlaub um mit Anthony Fokker im Hotel Bristol in Berlin seine Erfolge mit dem Dreidecker zu feiern.
Siege: 48
Orden:
Pour Le Merite Eisernes Kreuz 1. und 2. Klasse Ritterkreuz des Königlichen Hausorden von Hohenzollern mit Schwertern

Einheit: KG 4, Jasta 2, 5, 10, 14, 29
Rang: Leutnant

Flugzeug:
Fokker DR. I (Video auf Bild "Klick")

Albatros D III

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Werner Voß

Voß wurde als Sohn eines Färbers im Haus seiner Eltern in der Blumenthalstraße 75 geboren. Er besuchte mit seinen beiden Brüdern das Realgymnasium in Krefeld. Bei Kriegsbeginn meldete sich Voß mit nur 17 Jahren freiwillig zum Militärdienst und trat in das 2. Westfälische Husaren-Regiment Nr. 11 (Krefeld) – die so genannten „Tanz-Husaren“ – ein, welche zu Kriegsbeginn in Lothringen eingesetzt waren. Wegen des offensichtlichen Bedeutungsverlusts der Kavallerie an der Westfront wechselte er im August 1915 zur Fliegertruppe und wurde sogleich zum Unteroffizier befördert.
Voß absolvierte die Flugzeugführerausbildung, dabei erkannte man schnell seine fliegerische Begabung. Im Februar 1916 wurde er nach Abschluss der Ausbildung zur Fliegerersatzabteilung 7 versetzt und dort als Fluglehrer verwendet. Im März 1916 erfolgte dann seine Beförderung zum Vizefeldwebel und die Versetzung zum Kampfgeschwader 4. Im September 1916 wurde er zum Leutnant befördert und im November zur Jagdstaffel (Jasta) 2 versetzt. Hier flog er unter anderem mit Manfred von Richthofen.
Voß und von Richthofen waren eng befreundet und besuchten mehrmals Voß' Heimatstadt. Vor allem den Damen der Stadt vermochten sie mit oft waghalsigen Rundflügen über Krefeld zu imponieren, bei welchen sie mit je einer Passagierin an Bord Loopings drehten und gegeneinander Scheingefechte flogen. Über Voß wird berichtet, dass er unter seiner militärischen Fliegerkleidung stets als Kavalier gekleidet war um, falls er abgeschossen wurde, in französischer Gefangenschaft adäquat gekleidet zu sein.
Am 8. April 1917 wurde ihm nach 24 Luftsiegen der Orden Pour le mérite durch Kaiser Wilhelm II. verliehen.
Voß flog hauptsächlich einen Doppeldecker vom Typ Albatros D.II, die er mit Swastika- und Herzmotiv, später mit einem Gesichtsmotiv bemalte.
Im Mai 1917 wurde Voß zur Jasta 5 versetzt und erzielte bis Ende Juni insgesamt 34 Luftsiege. Im Juli erhielt er das Kommando über die Jasta 29 und wurde danach zu Jasta 14 versetzt, wo er im Alter von 20 Jahren als stellvertretender Staffel-Führer fungierte. Ende Juli 1917 wurde er nach der Versetzung zur Jasta 10 Staffel-Führer im Jagdgeschwader 1.
Werner Voß erzielte insgesamt 48 Abschüsse, 22 davon allein in den letzten drei Wochen seines Lebens, als er einen Prototyp (Fokker FI 103/17) des Fokker Dr.I flog. Am 22. September 1917 befand sich Voß auf einem 24-Stunden-Kurzurlaub um mit Anthony Fokker im Hotel Bristol in Berlin seine Erfolge mit dem Dreidecker zu feiern.
Siege: 48
Orden:
Pour Le Merite Eisernes Kreuz 1. und 2. Klasse Ritterkreuz des Königlichen Hausorden von Hohenzollern mit Schwertern

Einheit: KG 4, Jasta 2, 5, 10, 14, 29
Rang: Leutnant

Flugzeug:
Fokker DR. I (Video auf Bild "Klick")

Albatros D III

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Second Look 777Studio
Autor :: Rene Dannenberg
Datum :: Mi 23.06.2010 @ 05:41
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Ein SimHQ Nachbetrachtungs-Artikel vom 07. Juni 2010
Rise of Flight steigert sich
Version 1.012 Update
Original von Frank „Dart“ Giger, übersetzt von J99°Dirk°OLT
Letztens, im späten September 2009 betrachteten
wir die Simulation schwerpunktmäßig wie sie sich damals darstellte. Eine sehr gute, wenn auch nicht perfekte Repräsentation des Fliegens im 1. Weltkrieg, weniger als ihre zukünftige Entwicklung versprechen ließ. Zwei große Updates
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Wo bekomme ich die Skins her?
Autor :: Rene Dannenberg
Datum :: Mo 14.06.2010 @ 10:03
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Wo bekomme ich die Skins her?
Es gibt ein Offizielles Skin Pack. was man sich downloaden kann....
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RoF Dedicated Server for dummies
Autor :: Neoqb, Rene Dannenberg, Übersetzung Dirk
Datum :: Fr 14.05.2010 @ 01:29
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Ein „Dedicated RoF-Server“ auf einem externen Rechner
Kontaktiere die Entwickler um Deine Notwendigkeit zum Aufsetzen eines dezidierten RoF-Servers zu erklären und dass Du dafür einen speziellen Code benötigt.
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Ein „Dedicated RoF-Server“ auf einem externen Rechner
- Kontaktiere die Entwickler um Deine Notwendigkeit zum Aufsetzen eines dezidierten RoF-Servers zu erklären und dass Du dafür einen speziellen Code benötigt.
- Installiere RoF auf dem Server-Rechner und update es zur aktuellen Version. Registriere deine Installation (mit einer anders lautenden E-Mail Adresse als jene Registration auf dem lokalen Rechner) und gib den „Dserver game key“ zum passenden Account im RoF Forum ein.
- Gehe über die lokale Installation von RoF in den Master-Server unter Benutzung des dezidierten Server-Namens sowie Passwort und erstelle ein Pilotenprofil für den dezidierten Server. Melde Dich wieder ab. NOTIZ 1
- Setze im RoF Startmenü „launcher/setting/network“ beide „Network Traffic Limits“ auf Werte, von denen Du erwartest, dass Dein Netzverbindung des dezidierten Servers diese handhaben kann, UND auch wenn korrekte Werte für deine Server-IP und Port Nummern vorliegen, klicke die Checkbox „type manually“ an und bestätige. Lasse diese Box immer angekreuzt. NOTIZ 5.
- In der Remote-Installation muss die Datei „Dedicated_server.sds“ editiert werden, welche sich im Ordner RoF\Data befindet. Sie enthält den Server-Benutzernamen und –passwort und man kann die Einstellungen des Servers wie Servernamen, Piloten-Hilfsmittel und Missions-Rotation ändern. Füge „//“ (oder lösche es) zur Zeile file= “Cooperative\CustomCoopMission" hinzu.
- Punkt 6. muss nicht unbedingt notwendig sein, aber es kann trotzdem nicht schaden. Füge zwei Zeilen in der Datei „netbuild.cfg“ hinzu, dort dann die Zeilen „server_ip = xxx.xxx.xxx.xxx“ und „client_IP = XXX.XXX.XXX.XXX“ einfügen, wobei xxx.xxx.xxx.xxx für die IP-Adresse der dezidierten Serverinstallation steht. NOTIZ 2.
- Starte den Server auf der externen Installation und beobachte was passiert. Es sollten keine Fehler nach dem Laden der Server und Missionen auftreten und die Nachricht „Mission loaded succesfully“ sollte erscheinen. NOTIZ 3. Dein Server sollte nun die Standard-Missionen von Neoqb zeigen. Guck unter Punkt 12., falls dieser Schritt eine Fehlermeldung wie „There is a new version of Dserver available“ hervorbringt.
- Für ständige 10017 Datentransfer-Fehler, Warping oder konstante 10009 Fehler für Leute die versuchen zu verbinden, wird eine Deinstallation sowie die manuelle Bereinigung von zurückbleibenden RoF-Dateien und die anschließende Neuinstallation empfohlen, speziell für Server die schon die Updates 1.08 und 1.09 durchlaufen haben. NOTIZ 4.
- Um eigene Missionen hinzuzufügen kannst Du die Zeile file=“Cooperative\“ zu Deiner „dedicated_server.cfg.“ Datei hinzufügen, jedoch ohne die Zeichen „<“ oder „>“, wobei „yourmission“ EXAKT so lauten muss wie die „.mission“ Datei. Dann verschiebe alle mit der eigenen Mission verbundenen Dateien in den Ordner „RoF\data\multiplayer\cooperative“ und starte den Server erneut.
- Dserver verwendet vorzugsweise die „.mission“ Datei um die Daten zu den Klienten zu senden. Falls Du also nur die entsprechende „.mission“ Datei, die mit deiner eigenen Mission verbunden ist, entfernst, wird Dserver die „.msnbin“ Datei verwenden um Missionsdaten zu den Klienten zu senden (was zu einer kürzeren Ladezeit für den Klienten führen sollte). Nach einem Update musst Du die „.msnbin“ Dateien ebenfalls updaten. Um dies zu tun kannst Du die vorab verschobenen „.mission“ Dateien benutzen und diese REKOMPILIEREN durch Nutzung des upgedateten Missions-Editors, welcher dann neue Versionen der „.msnbin“ Dateien erzeugt die Du im Cooperative Ordner benötigst. NOZIZ 6.
- Gegenwärtig bleibt Dserver hängen nachdem er durch die Missionslisten gelaufen ist, als Abhilfe wurde ein neues Merkmal zur „.SDS“ Datei hinzugefügt, nämlich „Shutdownloads = -1“. Wenn Du die „-1“ in eine Zahl äquivalent zu jener Deiner Server-Rotation änderst, wird diese Kommandozeile Dserver beenden falls „Shutdownload“ WAHR wird. Falls gemeinsam mit einer batch Datei benutzt kann dies bedeuten dass Dein Server automatisch neu startet wenn er seinen Missionszyklus durchlaufen hat. NOTIZ 7.
- Falls beim Dserver Start eine Fehlermeldung „There is a new version of Dserver available” erscheint, musst Du die Wiederherstellungsdatei welche sich in “ RoF\bin_game\release\restore“ befindet starten, um jegliche Versionskonflikte die einen Dserver Start verhindern zu vermeiden. NOTIZ 8.
- „Inverted“ entwickelt derzeit „ROFCON“, eine externe Kontrolle für Dserver. Ich denke gegenwärtig im Beta-Status, aber es scheint ein starkes Werkzeug zu werden wenn man den Arbeitsaufwand zum stabilen Lauf eines Servers bedenkt. Es wird die Server-Betreiber mit einer weiteren Möglichkeit zur Kontrolle ihrer Server ausstatten. Man kann dies im Threat http://riseofflight.com/Forum/viewtopic.php?f=131&t=8156&start=0 finden.
NOTIZ 1:
Falls Du die Meldung „"!!!ERROR INET THREAD:MIS_REQUEST_FAILED:MIST_SERVERREGISTER ON PROXY UNABLE TO CHECK CLIENT PROFILE BAN” erhältst, stimmt irgendetwas nicht mit dem Dserver Profil welches der Master Server sieht. Prüfe erneut Dein Pilotenprofil für Deine Dserver.exe
Identität.
NOTIZ 2:
Eine nachricht von Qwerty vor einiger Zeit http://riseofflight.com/Forum/viewtopic.php?f=48&t=1517&start=0 rät dazu, eine Datei Namens „net.cfg“ mir Server IP und Klienten im „Data“ Ordner anzulegen, aber als ich dies ausprobierte gab Dserver.exe eine Fehlermeldung „UNABLE TO CONNECT TO SERVER“ aus. Eventuell hat der Patch die Dateinamen umbenannt, aber ändern der Datei „netbuild.cfg“ schien zu helfen.
NOTIZ 3:
Erhalte weiterhin 10019 Fehler nach Kartenwechsel auf dem „Hussars“ Server
NOTIZ 4:
Komplette Neuinstallation und update zur aktuellen Version beseitigt 10017 Fehler, aber es scheint dass 10019 Fehler verbleiben.
NOTIZ 5:
Ich weiß dass dies verrückt klingt, aber ich habe diesen Schritt genau umgekehrt und den Effekt reproduziert unfähig zu sein den Server zu verbinden, obwohl er offensichtlich lief und sichtbar in der MP Serverliste auftauchte und ich vorher zur selben Mission verband.
NOTIZ 6:
Die Missionsdateien sollten woanders sicher gespeichert werden (und nicht nur einfach gelöscht werden), denn eine „.msnbin“ Datei einer Version des Spiels könnte unlesbar für folgende Versionen des Missionseditors sein. Ohne die „.mission“ Datei wirst Du nicht in der Lage sein eine andere „.mnsbin“ Datei zu erzeugen, ohne nochmals komplett von Neuem im Missionseditor zu beginnen. Es gibt eine Option unter „Tools“ im Missionseditor um alle „msnbin Dateien in ein spezifiziertes Verzeichnis zu rekompilieren mit der gegenwärtigen RoF Version.
NOTIZ 7:
Siehe in diesem Threat für ein Beispiel einer batch Datei
http://riseofflight.com/Forum/viewtopic.php?f=131&t=7783&start=0
NOTIZ 8:
Danke an Viks für den Hinweis in diesem Threat
http://riseofflight.com/Forum/viewtopic.php?f=131&t=8180
Quelle: „A dedicated server on a remote machine for dummies” von Miggins
Link: Link
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Cockpit Guide
Autor :: Oesau
Datum :: Fr 12.03.2010 @ 11:49
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Cockpit Guide... wo sind die Schalter und Hebel?
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Albatros DVa

Pfalz D IIIa

Fokker DVIII

Fokker DVIIF

Fokker dr.I

Pfalz XII

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Impressum & Ansprechpartner: R. Lorenz, Distelfinkweg 26, 12357 Berlin rene.lorenz@depotserver.de oder longarth@homedrome.de Alle Inhalte unterliegen dem UrhG der BRD. Rechte Dritter bleiben unberührt. www.homedrome.de Besucher bisher:
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