Obwohl die Airco (Aircraft Manufacturing Company) D.H.2 des Chefingenieurs Geoffrey de Havilland einigen Erfolg bei der Bekämpfung der deutschen Eindecker hatte, war sie nicht speziell dafür entwickelt worden.
Entwürfe von de Havilland bei Airco wurden mit D.H. abgekürzt und somit hieß sein zweiter Entwurf D.H.2. Der D.H.2 Prototyp flog Anfang des Sommers 1915, gerade als die ersten deutschen Eindecker die Front erreichten. Die D.H.2 hat ihren Platz in den Annalen der Geschichte, unter anderem auch dadurch, dass die britische 24. Staffel ausschließlich mit ihr ausgerüstet wurde, sie wurde damit die erste reine Jagdstaffel der Welt.
Ihre Ursprünge hatte die D.H.2 bei der Royal Aircraft Factory in Farnborough. Geoffrey de Havilland war dort als Designer von 1912 bis 1914 beschäftigt. Danach wechselte er am 23. März 1914 zur Aircraft Manufactoring Company (später Airco abgekürzt) als Chefdesigner und Testpilot. Anfang 1915 wurde der Ruf laut nach einem schnellen Jagdflugzeug mit vorwärts gerichteter Bewaffnung. Da die Briten nur über unzuverlässige Unterbrechergetriebe für synchronisierte MG verfügten, blieb ihnen nur das sog. „Pusher“-Design als Alternative. Dabei saß der Pilot vor dem Motor und in seiner Zelle hatte das MG eine freie Schussbahn, ohne von einem rotierenden Propeller behindert zu werden. Basierend auf seinem D.H.1 Zweisitzer, ebenfalls einem Pusher, entwickelte de Havilland am 09. März 1915 einen einsitzigen Pusher, angetrieben von einem Gnome-Monosoupape Umlaufmotor.
Ende Mai war die Maschine fertig und am 01. Juni 1915 machte der unbewaffnete Prototyp 4723, mit de Havilland am Steuer, seinen Erstflug. Die Zellenstruktur bestand vornehmlich aus Holz mit interner Drahtverspannung, außer an den Stellen wo die Tragflächen angebracht waren, hier kamen Stahlrohre zum Einsatz. Der Boden war aus Sperrholz, Front und Oberseite bestanden aus Aluminium, die Seiten waren stoffbespannt. Zwischen Motor und Pilot waren der Haupttreibstofftank und der Öltank untergebracht. Die Tragflächen der D.H.2 waren auf beiden Seiten gleich, d.h. obere und untere Tragfläche konnte man untereinander tauschen. Gefertigt waren sie aus Holz mit interner Drahtverspannung. Oberer und unterer Tragflügel waren mit Querrudern der selber Bauweise wie die der Flügel ausgestattet. Am hinteren Holm der Tragflächen waren vier Stahlrohre als Ausleger für das Leitwerk angebracht. Die unteren Ausleger liefen V-förmig bis zum Ende zusammen, die oberen Ausleger endeten etwas vorher am dort angebrachten Höhenleitwerk. Das Seitenleitwerk saß am Ende der unteren Ausleger und lief zu 1/3 über das Höhenleitwerk nach oben. Vor dem oberen Drittel des Seitenruders saß auf dem Höhenleitwerk noch eine Finne. An der Unterseite der oberen Tragfläche hing noch ein Falltank. Dieser erlaubte mit seinen 5,75 Gallonen eine zusätzliche Flugdauer von 45 Minuten, zusammen mit den 20,8 Gallonen des Haupttanks, welcher für 2 Stunden reichte, konnte die D.H.2 also 2 Stunden und 45 Minuten in der Luft bleiben. Der Falltank befand sich zunächst direkt über dem Piloten, später versetzte man ihn etwas nach links. Außerdem stattete man spätere D.H.2 mit einem 26 Gallonen Haupttank aus, der kaum die Flugeigenschaften einschränkte, aber die Flugdauer um weitere 50 Minuten erhöhte. Ab August 1916 wurde dies Standard.
Der 5. Staffel in Frankreich wurde der Prototyp am 26. Juli 1915 überstellt, doch schon am 09. August durch die Deutschen abgeschossen. Der schwerverletzte Pilot konnte die Maschine noch hinter den deutschen Linien landen, was ihnen einen frühen Einblick in diese neue britische Technik erlaubte. Trotz des Verlustes ging die Entwicklung weiter. Im Oktober 1915 flossen einige Änderungen ein, die markanteste war die zentrale Unterbringung des MG in der Zelle. Ab November 1915 konnte die D.H.2 in Serie gehen.
Im Dezember 1915 überstellte man einige D.H.2 an die Central Flying School, vier weitere gingen im Januar und Februar 1916 an die 5., 11. und 18 Staffel zur Fronterprobung. Schon Ende 1915 dachte man daran, Staffeln komplett mit D.H.2 auszurüsten, um so reine Jagdstaffeln zu formen. Die 24. Staffel, welche ihre D.H.2 im Januar erhielt, war die erste Staffel der dies zugedacht war. Geführt von Hauptmann Lanoe George Hawker verlegte diese Einheit am 07. Februar 1916 nach Frankreich an die Somme-Front. Die Staffeln 29 und 31 folgten im März und Mai.
Zu Beginn hatten die Piloten mit der agilen Maschine zu kämpfen. Sie war im Flugverhalten sehr sensitiv und unverzeihlich, so dass es zu einigen Unfällen kam. Nach kleineren Problemen mit dem Gnome-Monosoupape Umlaufmotor, dem Falltank und der wackeligen MG-Lafette für das Lewis-MG konnten diese Ende Mai behoben werden und die drei Staffeln waren voll einsatzfähig. Alternativ kamen auch Le-Rhone 9J Umlaufmotoren mit 110 PS zum Einsatz.
Die ab Ende 1915 vorhandene Vorherrschaft der deutschen Eindecker nahm ab April 1916 rapide ab, größtenteils ein Verdienst der D.H.2. Bis zum 01. Juli, dem Beginn der alliierten Großoffensive an der Somme, war die Luftherrschaft für die Alliierten hergestellt. Der Sommer 1916 stellte den Höhepunkt für die D.H.2 dar. Im Juli tauchten die ersten Fokker und Halberstadt Doppeldecker auf und ab August formten die Deutschen ebenfalls eigene Jagdstaffeln, die erste davon war die Jasta2 unter Oswald Boelcke. Des Weiteren tauchten Ende August die ersten Albatros D.I auf, eine stromlinienförmige Maschine mit zwei synchronisierten MG. Diese war allen alliierten Mustern überlegen und das RFC (Royal Flying Corps) hatte ihnen nichts entgegen zu setzen. Anfänglich konnten die deutschen Jäger noch nicht allzu große Erfolge feiern gegen die eingespielten britischen Piloten. Obwohl langsamer und schlechter steigend als die deutschen Muster, konnte die D.H.2 ihre Gegner auskurven, doch unter dem brillanten Taktiker Oswald Boelcke konnten die Deutschen das Blatt bald wenden.
Ab September 1916 wurden die Luftkämpfe schneller und intensiver, die D.H.2 erlitt verstärkt Verluste. Auch der Tod von Oswald Boelcke am 28. Oktober 1916 änderte nichts daran, da seine „Schüler“ reichlich von ihm gelernt hatten und dies nun konsequent umsetzten. Einen weiteren Rückschlag erlitten D.H.2 Piloten mit dem Tod des Kommandeurs der 24. Staffel, Lanoe G. Hawker, der am 23. November 1916 von Leutnant Manfred von Richthofen abgeschossen wurde, dem später erfolgreichsten aller Jagdflieger.
Über den folgenden Winter nahmen die Flugbewegungen wetterbedingt stark ab, somit auch die D.H.2 Verluste. Die Deutschen konnten den Ausbau ihrer Luftüberlegenheit zunächst nicht weiter vorantreiben. Ende 1916 wurden nach und nach auch neue alliierte Muster wie die Pup, N17 und SPAD eingeführt, was die D.H.2 in die zweite Reihe verwies. Im März/April 1917 begannen die ersten Staffeln (Nr. 24 und 29) ihre D.H.2 gegen N17 oder andere Muster zu tauschen. Die D.H.2 konnte im April ihre Fähigkeiten als Bodenangriffsflugzeug unter Beweis stellen. Durch ihre gute Sicht nach vorne war sie ideal geeignet gegnerische Truppen und Nachschub anzugreifen. Trotzdem waren ihre Tage gezählt und die letzte D.H.2 wurde am 01. Juli 1917 eingemottet.
Von Januar 1916 bis Juli 1917 schossen D.H.2 84 Gegner ab, bei 47 eigenen Verlusten, eine gute Quote für die kleine Maschine.
Einige D.H.2 gingen auch an den Mittleren Osten und Mazedonien. An diesen Fronten hielt die D.H.2 sich noch bis Ende 1917.
Insgesamt 100 D.H.2 gingen ab Sommer 1916 auch an Trainingseinheiten und die Home Defense. Die Home Defense setzte sie für Angriffe auf Bomber und Zeppeline ein.
Die D.H.2 kam zur richtigen Zeit um die deutschen Eindecker zu bekämpfen und hielt sich auch recht gut bis Anfang 1917. Gegen die im Frühjahr 1917 massiert auftauchenden Albatros D.I, D.II und D.III hatte sie aber das Nachsehen, überbrückte aber gut die Zeit bis zur Einführung besserer alliierter Maschinen. Insgesamt 401 D.H.2 wurden gebaut, 267 davon verrichteten an der Westfront ihren Dienst.
Obwohl die Airco (Aircraft Manufacturing Company) D.H.2 des Chefingenieurs Geoffrey de Havilland einigen Erfolg bei der Bekämpfung der deutschen Eindecker hatte, war sie nicht speziell dafür entwickelt worden.
Entwürfe von de Havilland bei Airco wurden mit D.H. abgekürzt und somit hieß sein zweiter Entwurf D.H.2. Der D.H.2 Prototyp flog Anfang des Sommers 1915, gerade als die ersten deutschen Eindecker die Front erreichten. Die D.H.2 hat ihren Platz in den Annalen der Geschichte, unter anderem auch dadurch, dass die britische 24. Staffel ausschließlich mit ihr ausgerüstet wurde, sie wurde damit die erste reine Jagdstaffel der Welt.
Ihre Ursprünge hatte die D.H.2 bei der Royal Aircraft Factory in Farnborough. Geoffrey de Havilland war dort als Designer von 1912 bis 1914 beschäftigt. Danach wechselte er am 23. März 1914 zur Aircraft Manufactoring Company (später Airco abgekürzt) als Chefdesigner und Testpilot. Anfang 1915 wurde der Ruf laut nach einem schnellen Jagdflugzeug mit vorwärts gerichteter Bewaffnung. Da die Briten nur über unzuverlässige Unterbrechergetriebe für synchronisierte MG verfügten, blieb ihnen nur das sog. „Pusher“-Design als Alternative. Dabei saß der Pilot vor dem Motor und in seiner Zelle hatte das MG eine freie Schussbahn, ohne von einem rotierenden Propeller behindert zu werden. Basierend auf seinem D.H.1 Zweisitzer, ebenfalls einem Pusher, entwickelte de Havilland am 09. März 1915 einen einsitzigen Pusher, angetrieben von einem Gnome-Monosoupape Umlaufmotor.
Ende Mai war die Maschine fertig und am 01. Juni 1915 machte der unbewaffnete Prototyp 4723, mit de Havilland am Steuer, seinen Erstflug. Die Zellenstruktur bestand vornehmlich aus Holz mit interner Drahtverspannung, außer an den Stellen wo die Tragflächen angebracht waren, hier kamen Stahlrohre zum Einsatz. Der Boden war aus Sperrholz, Front und Oberseite bestanden aus Aluminium, die Seiten waren stoffbespannt. Zwischen Motor und Pilot waren der Haupttreibstofftank und der Öltank untergebracht. Die Tragflächen der D.H.2 waren auf beiden Seiten gleich, d.h. obere und untere Tragfläche konnte man untereinander tauschen. Gefertigt waren sie aus Holz mit interner Drahtverspannung. Oberer und unterer Tragflügel waren mit Querrudern der selber Bauweise wie die der Flügel ausgestattet. Am hinteren Holm der Tragflächen waren vier Stahlrohre als Ausleger für das Leitwerk angebracht. Die unteren Ausleger liefen V-förmig bis zum Ende zusammen, die oberen Ausleger endeten etwas vorher am dort angebrachten Höhenleitwerk. Das Seitenleitwerk saß am Ende der unteren Ausleger und lief zu 1/3 über das Höhenleitwerk nach oben. Vor dem oberen Drittel des Seitenruders saß auf dem Höhenleitwerk noch eine Finne. An der Unterseite der oberen Tragfläche hing noch ein Falltank. Dieser erlaubte mit seinen 5,75 Gallonen eine zusätzliche Flugdauer von 45 Minuten, zusammen mit den 20,8 Gallonen des Haupttanks, welcher für 2 Stunden reichte, konnte die D.H.2 also 2 Stunden und 45 Minuten in der Luft bleiben. Der Falltank befand sich zunächst direkt über dem Piloten, später versetzte man ihn etwas nach links. Außerdem stattete man spätere D.H.2 mit einem 26 Gallonen Haupttank aus, der kaum die Flugeigenschaften einschränkte, aber die Flugdauer um weitere 50 Minuten erhöhte. Ab August 1916 wurde dies Standard.
Der 5. Staffel in Frankreich wurde der Prototyp am 26. Juli 1915 überstellt, doch schon am 09. August durch die Deutschen abgeschossen. Der schwerverletzte Pilot konnte die Maschine noch hinter den deutschen Linien landen, was ihnen einen frühen Einblick in diese neue britische Technik erlaubte. Trotz des Verlustes ging die Entwicklung weiter. Im Oktober 1915 flossen einige Änderungen ein, die markanteste war die zentrale Unterbringung des MG in der Zelle. Ab November 1915 konnte die D.H.2 in Serie gehen.
Im Dezember 1915 überstellte man einige D.H.2 an die Central Flying School, vier weitere gingen im Januar und Februar 1916 an die 5., 11. und 18 Staffel zur Fronterprobung. Schon Ende 1915 dachte man daran, Staffeln komplett mit D.H.2 auszurüsten, um so reine Jagdstaffeln zu formen. Die 24. Staffel, welche ihre D.H.2 im Januar erhielt, war die erste Staffel der dies zugedacht war. Geführt von Hauptmann Lanoe George Hawker verlegte diese Einheit am 07. Februar 1916 nach Frankreich an die Somme-Front. Die Staffeln 29 und 31 folgten im März und Mai.
Zu Beginn hatten die Piloten mit der agilen Maschine zu kämpfen. Sie war im Flugverhalten sehr sensitiv und unverzeihlich, so dass es zu einigen Unfällen kam. Nach kleineren Problemen mit dem Gnome-Monosoupape Umlaufmotor, dem Falltank und der wackeligen MG-Lafette für das Lewis-MG konnten diese Ende Mai behoben werden und die drei Staffeln waren voll einsatzfähig. Alternativ kamen auch Le-Rhone 9J Umlaufmotoren mit 110 PS zum Einsatz.
Die ab Ende 1915 vorhandene Vorherrschaft der deutschen Eindecker nahm ab April 1916 rapide ab, größtenteils ein Verdienst der D.H.2. Bis zum 01. Juli, dem Beginn der alliierten Großoffensive an der Somme, war die Luftherrschaft für die Alliierten hergestellt. Der Sommer 1916 stellte den Höhepunkt für die D.H.2 dar. Im Juli tauchten die ersten Fokker und Halberstadt Doppeldecker auf und ab August formten die Deutschen ebenfalls eigene Jagdstaffeln, die erste davon war die Jasta2 unter Oswald Boelcke. Des Weiteren tauchten Ende August die ersten Albatros D.I auf, eine stromlinienförmige Maschine mit zwei synchronisierten MG. Diese war allen alliierten Mustern überlegen und das RFC (Royal Flying Corps) hatte ihnen nichts entgegen zu setzen. Anfänglich konnten die deutschen Jäger noch nicht allzu große Erfolge feiern gegen die eingespielten britischen Piloten. Obwohl langsamer und schlechter steigend als die deutschen Muster, konnte die D.H.2 ihre Gegner auskurven, doch unter dem brillanten Taktiker Oswald Boelcke konnten die Deutschen das Blatt bald wenden.
Ab September 1916 wurden die Luftkämpfe schneller und intensiver, die D.H.2 erlitt verstärkt Verluste. Auch der Tod von Oswald Boelcke am 28. Oktober 1916 änderte nichts daran, da seine „Schüler“ reichlich von ihm gelernt hatten und dies nun konsequent umsetzten. Einen weiteren Rückschlag erlitten D.H.2 Piloten mit dem Tod des Kommandeurs der 24. Staffel, Lanoe G. Hawker, der am 23. November 1916 von Leutnant Manfred von Richthofen abgeschossen wurde, dem später erfolgreichsten aller Jagdflieger.
Über den folgenden Winter nahmen die Flugbewegungen wetterbedingt stark ab, somit auch die D.H.2 Verluste. Die Deutschen konnten den Ausbau ihrer Luftüberlegenheit zunächst nicht weiter vorantreiben. Ende 1916 wurden nach und nach auch neue alliierte Muster wie die Pup, N17 und SPAD eingeführt, was die D.H.2 in die zweite Reihe verwies. Im März/April 1917 begannen die ersten Staffeln (Nr. 24 und 29) ihre D.H.2 gegen N17 oder andere Muster zu tauschen. Die D.H.2 konnte im April ihre Fähigkeiten als Bodenangriffsflugzeug unter Beweis stellen. Durch ihre gute Sicht nach vorne war sie ideal geeignet gegnerische Truppen und Nachschub anzugreifen. Trotzdem waren ihre Tage gezählt und die letzte D.H.2 wurde am 01. Juli 1917 eingemottet.
Von Januar 1916 bis Juli 1917 schossen D.H.2 84 Gegner ab, bei 47 eigenen Verlusten, eine gute Quote für die kleine Maschine.
Einige D.H.2 gingen auch an den Mittleren Osten und Mazedonien. An diesen Fronten hielt die D.H.2 sich noch bis Ende 1917.
Insgesamt 100 D.H.2 gingen ab Sommer 1916 auch an Trainingseinheiten und die Home Defense. Die Home Defense setzte sie für Angriffe auf Bomber und Zeppeline ein.
Die D.H.2 kam zur richtigen Zeit um die deutschen Eindecker zu bekämpfen und hielt sich auch recht gut bis Anfang 1917. Gegen die im Frühjahr 1917 massiert auftauchenden Albatros D.I, D.II und D.III hatte sie aber das Nachsehen, überbrückte aber gut die Zeit bis zur Einführung besserer alliierter Maschinen. Insgesamt 401 D.H.2 wurden gebaut, 267 davon verrichteten an der Westfront ihren Dienst.