registrieren   anmelden  
Morane L
Klicken Sie auf die Symbolleiste, um den Inhalt zu bearbeiten.
Klicken Sie auf die Symbolleiste, um den Inhalt zu bearbeiten.
Media

Media

Media

Media

Media

Media

Kurzbeschreibung

Die Morane-Saulnier Typ L, kurz "Morane L" oder "Morane Parasol" genannt, verdient einen besonderen Platz in der Luftfahrtgeschichte. Sie war das erste Jagdflugzeug mit Zugpropeller, bei dem ein fest eingebautes, nach vorne durch den Propellerkreis feuerndes MG eingesetzt wurde.

Außerdem schoss man mit diesem Typ das erste Mal einen deutschen Zeppelin ab. Interessant sei auch zu erwähnen, dass die Deutschen 1915 und 1916 den Typ durch die Firma Pfalz nachbauen ließen.

Die Entwicklung der Moranne L geht zurück auf den August 1913 und basierte auf einem leicht veränderten zweisitzigen Rumpf der Morane G. Über diesen platzierte man eine durchgehende Tragfläche (auch Baldachin- oder Parasolbauweise genannt) mit der man per Tragflächenverwindung die Steuerung um die Längsachse vornahm. Die ersten Zeichnungen des Herstellers nannten diese Entwicklung "G-19", später MoS.19 genannt, ausgelegt auf eine Spannweite von 10,2 Metern. Auf dem ab dem 05. Dezember 1913 stattfindenden Pariser Aerosalon stellte Morane-Saulnier eine Parasol mit 100 PS Gnome-Monosoupape Umlaufmotor vor. Sie hatte eine große Ausnehmung an der Flügelhinterkante im Cockpitbereich, um ein vereinfachtes Ein- und Aussteigen des Piloten zu ermöglichen.

Fachbesucher merkten sofort an, dass dieses Modell ideal als Aufklärer geeignet schien, zumal eine Spezialkamera zu diesem Zweck auch hinter dem Cockpit des Beobachters installiert war. Die französischen Offiziellen orderten jedoch keine Maschine für ihre Luftwaffe, erlaubten Morane-Saulnier aber eine Bestellung von 50 Stück für die Türkei anzunehmen. Diese Maschinen sollten mit 50 PS Umlaufmotoren ausgestattet werden, da man die stärkeren 80 PS Varianten für französische Flugzeuge reservierte.

Serienflugzeuge der Morane L, militärisch nun MoS.3 genannt, hatten eine auf 11,2 Meter vergrößerte Spannweite sowie einen verlängerten Rumpf mit separaten Sitzen für zwei Besatzungsmitglieder an Stelle eines einteiligen Cockpits.

Mit drohendem Kriegsausbruch wurden die türkischen Morane L von Frankreich vereinnahmt und die beiden Staffeln MS23 und MS26 aufgestellt. Ihre Hauptaufgabe war Aufklärung doch oft wurden Gewehre mitgeführt und es kam zu ersten Scharmützeln mit dem Gegner. Einer der Piloten war der aggressive Roland Garros, der die Deutschen bei jeder Gelegenheit angriff, anfänglich noch erfolglos. Einige Morane L rüstete man mit einem schwenkbaren Lewis MG aus, andere waren zumindest noch mit einem Gewehr ausgestattet, so dass man offiziell das Flugzeug als Jäger akzeptierte.

Im November 1914 wurde Garros nach LeBourget beordert, wo er Raymond Saulnier traf, der seit Frühling 1914 mit einer Synchronisationsvorrichtung experimentierte. Das verwendete MG war von den Reaktionszeiten vom Betätigen des Abzugs einfach zu träge, so dass die Vorrichtung als untauglich deklariert wurde. Irrigerweise machte Saulnier schadhafte Munition dafür verantwortlich. Saulnier entfernte daraufhin das Getriebe und brachte Deflektoren am Propeller an. Als der Krieg ausbrach musste Saulnier das geliehene MG abgeben und seine Arbeit einstellen. Als Garros jedoch im Dezember zu ihm kam brachte dieser ein MG mit und motivierte Saulnier wieder die Arbeit am Unterbrechergetriebe aufzunehmen.

Dank der Fähigkeiten von Garros' Mechaniker Jules Hue konnten verbesserte Deflektoren entwickelt werden. Garros ließ diese in eine Morane L mit starr nach vorne eingebauten MG einbauen. Das machte die Maschine zum ersten Flugzeug mit starr nach vorne eingebautem MG welches durch den Propellerkreis feuerte.

Am 01. April 1915 konnte Garros mit so einer ausgerüsteten Morane L eine deutsche Maschine abschießen. Zwei weitere folgten am 15. und 18. April. Doch am Abend des 18. April wurde Garros selbst durch Bodenfeuer zur Landung hinter den deutschen Linien gezwungen und gefangen genommen. Den Deutschen fiel die Maschine und das Geheimnis seiner Erfolge war entdeckt. Anthony Fokker entwickelte aus Garros' Idee sowie einem deutschen Patent von 1913 ein eigenes funktionierendes Unterbrechergetriebe. Dieses wurde später mit verheerendem Erfolg in den ersten deutschen Eindeckern eingesetzt.

Die Morane L war zunächst nicht sonderlich beliebt bei den Piloten, da sie die Neigung zum Flachtrudeln hatte, aus dem selbst erfahrene Piloten nur schwer entkommen konnten. Auf Grund einer Empfehlung die Morane L nur an die erfahrensten Piloten zu übergeben blieb das Muster im Einsatz. Im Dezember 1915 führten offizielle Stellen die Bezeichnung "MS Type III" oder „MoS.3“ für die Morane L ein. Wie so oft setzte sich diese Namensgebung nicht gegen die ursprüngliche Bezeichnung durch.

Die Briten waren ebenfalls an der Morane L interessiert und bestellten recht früh Morane L, deren Auslieferung am 02. Dezember 1914 begann. Als "Typ 1829" ging das erste Muster direkt an die 3. Staffel des RFC. Insgesamt 53 Morane L gingen an die Briten, die meisten davon erhielt die 3. Staffel, einige erreichten auch die 1. und 12 Staffel. 25 Morane gingen an den RNAS. Das RFC setzte auch Ende 1915 wenige Morane LA genannte Maschinen ein. Diese besaßen an Stelle der Tragflächenverwindung richtige Querruder zur Längsachsensteuerung. Dies blieb aber nur eine späte Übergangslösung, da schon bessere Muster solch ein Merkmal aufwiesen.

Der spektakulärste Einsatz bei den Briten war wohl die Zerstörung des deutschen Zeppelins LZ37 durch Flt. Sub-Lt. Warneford am 07. Juni 1915. Dafür wurde ihm Großbritanniens höchste Auszeichnung, das Victoria-Cross verliehen. Warnefords Morane L überlebte den Krieg für eine gewisse Zeit. Am 18. Dezember 1917 erging ein Erlass der britischen Regierung, dass die Daten von allen im Krieg benutzen Flugzeugtypen aufgenommen werden mussten. Dazu sammelte man über das Jahr 1918 an die 60 Muster, Warnefords Morane L vertrat diesen Typ. Statt später in einem Museum zu landen verschrottete man in den Jahren nach dem Krieg alle gesammelten Muster. Damit verloren die Briten einen unersetzlichen Schatz, der in Geld nicht aufzuwiegen war.

Die deutschen Pfalz-Werke konnten sich im Frühjahr 1914 eine Lizenz zum Nachbau der Morane H und L sichern. Der Typ L wurde in drei Versionen nachgebaut, als Pfalz A.I mit 80 PS Oberursel Umlaufmotor sowie A.II und E.III mit 100 PS Oberursel. Zum Einsatz kamen diese Pfalz Typen vornehmlich in bayrischen Staffeln. Die E.III war eine einsitzige Variante mit einem synchronisierten lMG 08. Ende Juni 1916 waren eine A.II und acht E.III noch im Einsatz.

Die Russen bauten über 400 Morane L in Lizenz, hauptsächlich als Aufklärer eingesetzt. Später verwendete man sie als Trainer bevor sie endgültig ausgemustert wurden.

Die Morane L war kein besonders bemerkenswertes Flugzeug, doch in der Geschichte der Jagdflugzeuge ist ihr ein besonderer Platz durch die vorab genannten Dinge sicher.

Die Morane-Saulnier Typ L, kurz "Morane L" oder "Morane Parasol" genannt, verdient einen besonderen Platz in der Luftfahrtgeschichte. Sie war das erste Jagdflugzeug mit Zugpropeller, bei dem ein fest eingebautes, nach vorne durch den Propellerkreis feuerndes MG eingesetzt wurde.

Außerdem schoss man mit diesem Typ das erste Mal einen deutschen Zeppelin ab. Interessant sei auch zu erwähnen, dass die Deutschen 1915 und 1916 den Typ durch die Firma Pfalz nachbauen ließen.

Die Entwicklung der Moranne L geht zurück auf den August 1913 und basierte auf einem leicht veränderten zweisitzigen Rumpf der Morane G. Über diesen platzierte man eine durchgehende Tragfläche (auch Baldachin- oder Parasolbauweise genannt) mit der man per Tragflächenverwindung die Steuerung um die Längsachse vornahm. Die ersten Zeichnungen des Herstellers nannten diese Entwicklung "G-19", später MoS.19 genannt, ausgelegt auf eine Spannweite von 10,2 Metern. Auf dem ab dem 05. Dezember 1913 stattfindenden Pariser Aerosalon stellte Morane-Saulnier eine Parasol mit 100 PS Gnome-Monosoupape Umlaufmotor vor. Sie hatte eine große Ausnehmung an der Flügelhinterkante im Cockpitbereich, um ein vereinfachtes Ein- und Aussteigen des Piloten zu ermöglichen.

Fachbesucher merkten sofort an, dass dieses Modell ideal als Aufklärer geeignet schien, zumal eine Spezialkamera zu diesem Zweck auch hinter dem Cockpit des Beobachters installiert war. Die französischen Offiziellen orderten jedoch keine Maschine für ihre Luftwaffe, erlaubten Morane-Saulnier aber eine Bestellung von 50 Stück für die Türkei anzunehmen. Diese Maschinen sollten mit 50 PS Umlaufmotoren ausgestattet werden, da man die stärkeren 80 PS Varianten für französische Flugzeuge reservierte.

Serienflugzeuge der Morane L, militärisch nun MoS.3 genannt, hatten eine auf 11,2 Meter vergrößerte Spannweite sowie einen verlängerten Rumpf mit separaten Sitzen für zwei Besatzungsmitglieder an Stelle eines einteiligen Cockpits.

Mit drohendem Kriegsausbruch wurden die türkischen Morane L von Frankreich vereinnahmt und die beiden Staffeln MS23 und MS26 aufgestellt. Ihre Hauptaufgabe war Aufklärung doch oft wurden Gewehre mitgeführt und es kam zu ersten Scharmützeln mit dem Gegner. Einer der Piloten war der aggressive Roland Garros, der die Deutschen bei jeder Gelegenheit angriff, anfänglich noch erfolglos. Einige Morane L rüstete man mit einem schwenkbaren Lewis MG aus, andere waren zumindest noch mit einem Gewehr ausgestattet, so dass man offiziell das Flugzeug als Jäger akzeptierte.

Im November 1914 wurde Garros nach LeBourget beordert, wo er Raymond Saulnier traf, der seit Frühling 1914 mit einer Synchronisationsvorrichtung experimentierte. Das verwendete MG war von den Reaktionszeiten vom Betätigen des Abzugs einfach zu träge, so dass die Vorrichtung als untauglich deklariert wurde. Irrigerweise machte Saulnier schadhafte Munition dafür verantwortlich. Saulnier entfernte daraufhin das Getriebe und brachte Deflektoren am Propeller an. Als der Krieg ausbrach musste Saulnier das geliehene MG abgeben und seine Arbeit einstellen. Als Garros jedoch im Dezember zu ihm kam brachte dieser ein MG mit und motivierte Saulnier wieder die Arbeit am Unterbrechergetriebe aufzunehmen.

Dank der Fähigkeiten von Garros' Mechaniker Jules Hue konnten verbesserte Deflektoren entwickelt werden. Garros ließ diese in eine Morane L mit starr nach vorne eingebauten MG einbauen. Das machte die Maschine zum ersten Flugzeug mit starr nach vorne eingebautem MG welches durch den Propellerkreis feuerte.

Am 01. April 1915 konnte Garros mit so einer ausgerüsteten Morane L eine deutsche Maschine abschießen. Zwei weitere folgten am 15. und 18. April. Doch am Abend des 18. April wurde Garros selbst durch Bodenfeuer zur Landung hinter den deutschen Linien gezwungen und gefangen genommen. Den Deutschen fiel die Maschine und das Geheimnis seiner Erfolge war entdeckt. Anthony Fokker entwickelte aus Garros' Idee sowie einem deutschen Patent von 1913 ein eigenes funktionierendes Unterbrechergetriebe. Dieses wurde später mit verheerendem Erfolg in den ersten deutschen Eindeckern eingesetzt.

Die Morane L war zunächst nicht sonderlich beliebt bei den Piloten, da sie die Neigung zum Flachtrudeln hatte, aus dem selbst erfahrene Piloten nur schwer entkommen konnten. Auf Grund einer Empfehlung die Morane L nur an die erfahrensten Piloten zu übergeben blieb das Muster im Einsatz. Im Dezember 1915 führten offizielle Stellen die Bezeichnung "MS Type III" oder „MoS.3“ für die Morane L ein. Wie so oft setzte sich diese Namensgebung nicht gegen die ursprüngliche Bezeichnung durch.

Die Briten waren ebenfalls an der Morane L interessiert und bestellten recht früh Morane L, deren Auslieferung am 02. Dezember 1914 begann. Als "Typ 1829" ging das erste Muster direkt an die 3. Staffel des RFC. Insgesamt 53 Morane L gingen an die Briten, die meisten davon erhielt die 3. Staffel, einige erreichten auch die 1. und 12 Staffel. 25 Morane gingen an den RNAS. Das RFC setzte auch Ende 1915 wenige Morane LA genannte Maschinen ein. Diese besaßen an Stelle der Tragflächenverwindung richtige Querruder zur Längsachsensteuerung. Dies blieb aber nur eine späte Übergangslösung, da schon bessere Muster solch ein Merkmal aufwiesen.

Der spektakulärste Einsatz bei den Briten war wohl die Zerstörung des deutschen Zeppelins LZ37 durch Flt. Sub-Lt. Warneford am 07. Juni 1915. Dafür wurde ihm Großbritanniens höchste Auszeichnung, das Victoria-Cross verliehen. Warnefords Morane L überlebte den Krieg für eine gewisse Zeit. Am 18. Dezember 1917 erging ein Erlass der britischen Regierung, dass die Daten von allen im Krieg benutzen Flugzeugtypen aufgenommen werden mussten. Dazu sammelte man über das Jahr 1918 an die 60 Muster, Warnefords Morane L vertrat diesen Typ. Statt später in einem Museum zu landen verschrottete man in den Jahren nach dem Krieg alle gesammelten Muster. Damit verloren die Briten einen unersetzlichen Schatz, der in Geld nicht aufzuwiegen war.

Die deutschen Pfalz-Werke konnten sich im Frühjahr 1914 eine Lizenz zum Nachbau der Morane H und L sichern. Der Typ L wurde in drei Versionen nachgebaut, als Pfalz A.I mit 80 PS Oberursel Umlaufmotor sowie A.II und E.III mit 100 PS Oberursel. Zum Einsatz kamen diese Pfalz Typen vornehmlich in bayrischen Staffeln. Die E.III war eine einsitzige Variante mit einem synchronisierten lMG 08. Ende Juni 1916 waren eine A.II und acht E.III noch im Einsatz.

Die Russen bauten über 400 Morane L in Lizenz, hauptsächlich als Aufklärer eingesetzt. Später verwendete man sie als Trainer bevor sie endgültig ausgemustert wurden.

Die Morane L war kein besonders bemerkenswertes Flugzeug, doch in der Geschichte der Jagdflugzeuge ist ihr ein besonderer Platz durch die vorab genannten Dinge sicher.

Stärken
  • Erstes Jagdflugzeug mit synchronisiertem MG
  • Erstes Jagdflugzeug mit synchronisiertem MG
Schwächen
  • Neigung zum Flachtrudeln
  • Neigung zum Flachtrudeln
Fakten
Kenngröße Morane-Saulnier Type L
Baujahr: 1915
Einsatzzweck: Jagdflugzeug/Aufklärer
Länge: 6,88 m
Spannweite: 11,20 m
Höhe: 3,93 m
Flügelfläche: 18,80 m²
Leergewicht: 384 kg
Startgewicht: 654 kg
Antrieb: 1x luftgekühlter 9-Zylinder Umlaufmotor, Le-Rhone 9C 80 PS
Höchstgeschwindigkeit: 116 km/h
Steigzeit auf 1.000m:  
Steigzeit auf 2.000m: 14 Min
Steigzeit auf 3.000m:  
Dienstgipfelhöhe: 4.000 m
Reichweite:  
Flugdauer: 2,5 h
Bewaffnung: 1x 7,7mm Lewis MG oder 1x 7,92mm Hotchkiss MG oder 6x 9kg Bomben oder 2x 155mm Bomben
Besatzung: 1 oder 2
Stückzahl: 1.030 (davon 600 von Frankreich und 430 von Russland)
Hersteller: Societe Anonyme des Aeroplanes Morane-Saulnier, Puteaux
Kenngröße Morane-Saulnier Type L
Baujahr: 1915
Einsatzzweck: Jagdflugzeug/Aufklärer
Länge: 6,88 m
Spannweite: 11,20 m
Höhe: 3,93 m
Flügelfläche: 18,80 m²
Leergewicht: 384 kg
Startgewicht: 654 kg
Antrieb: 1x luftgekühlter 9-Zylinder Umlaufmotor, Le-Rhone 9C 80 PS
Höchstgeschwindigkeit: 116 km/h
Steigzeit auf 1.000m:  
Steigzeit auf 2.000m: 14 Min
Steigzeit auf 3.000m:  
Dienstgipfelhöhe: 4.000 m
Reichweite:  
Flugdauer: 2,5 h
Bewaffnung: 1x 7,7mm Lewis MG oder 1x 7,92mm Hotchkiss MG oder 6x 9kg Bomben oder 2x 155mm Bomben
Besatzung: 1 oder 2
Stückzahl: 1.030 (davon 600 von Frankreich und 430 von Russland)
Hersteller: Societe Anonyme des Aeroplanes Morane-Saulnier, Puteaux
Quellen
Impressum

Impressum & Ansprechpartner: R. Lorenz, Distelfinkweg 26, 12357 Berlin
rene.lorenz@depotserver.de oder longarth@homedrome.de
Alle Inhalte unterliegen dem
UrhG der BRD. Rechte Dritter bleiben unberührt.

www.homedrome.de
Besucher bisher:

Impressum & Ansprechpartner: R. Lorenz, Distelfinkweg 26, 12357 Berlin
rene.lorenz@depotserver.de oder longarth@homedrome.de
Alle Inhalte unterliegen dem
UrhG der BRD. Rechte Dritter bleiben unberührt.

www.homedrome.de
Besucher bisher:
Startseite  |  Portal- & Forenregeln  |  Sitemap - Inhaltsverzeichnis