|
Klicken Sie auf die Symbolleiste, um den Inhalt zu bearbeiten.
Klicken Sie auf die Symbolleiste, um den Inhalt zu bearbeiten.
|
|
|
|
|
Die Sopwith Snipe, werksintern 7F.1 genannt, war eine Weiterentwicklung der Sopwith Camel.
Besonderen Wert legte man dabei auf die Verbesserung der Sicht des Piloten nach oben, ohne jedoch dem radikalen Konzept der Dolphin zu folgen.
Gegenüber der Camel hatte man nun beide Tragflächen mit einer V-Stellung versehen, der Pilot saß direkt hinter dem hinteren Tragflächenholm der oberen Tragfläche, hoch genug, um über die Tragfläche hinwegschauen zu können.
Es war angedacht, das die Snipe die gleichen Motoren der Camel aufnehmen konnte. Erste Entwürfe vom 14. August 1917 listeten 150 PS B.R.1, 150 PS Gnome Monosoupape, 130 PS Clerget 9B oder 110 PS Le-Rhone Motoren auf. Der erste Prototyp vom Spätsommer 1917 wies entsprechend einen 150 PS B.R.1 auf.
Sechs Prototypen wurden geordert, nicht jeder davon trug eine Seriennummer. W.O. Bentley entwickelte den B.R.2 zeitgleich zum B.R.1, musste jedoch mit dem B.R.2 warten, bis sich der B.R.1 als zufriedenstellend erwiesen hatte. Obwohl der B.R.2 einen größeren Hub und Bohrung der Zylinder aufwies, war er von den Abmessungen kaum größer als der B.R.1. Der B.R.1 maß 1,064 Meter im Durchmesser, bei 1,105 Meter Länge. Der B.R.2 war mit 1,082 Meter und 1,131 Meter kaum größer.
Drei B.R.2 Prototypen orderte man im April 1917, der erste davon lief im Oktober 1917. Er übertraf die Erwartungen der Entwickler und lieferte 234 PS Leistung.
Am 23. November 1917 konnte ein Prototyp mit dem B.R.2 erstmals vorgestellt werden. Der neue Motor besaß ein noch höheres Drehmoment, so dass das von der Camel übernommene Leitwerk kaum die Momente kompensieren konnte. Ein vergrößertes, aerodynamisch balanciertes Seitenruder mit vergleichsweise kleiner Finne kam zum Einsatz.
Der im Dezember 1917 getestete Prototyp war gut, aber nur unwesentlich besser als die Camel und das trotz der nur geringen militärischen Zuladung von 39 kg in Form der beiden Vickers-MG mit halbem Munitionsvorrat.
Am 23. Februar 1918 endeten Tests in England und ein Prototyp ging am 13. März 1918 nach Frankreich zur Fronterprobung.
Ein zweiter Prototyp erhielt im Juni 1918 nochmals eine geänderte Heckpartie sowie trimmbare Höhenruder. Zu diesem Zeitpunkt startete man mit der Serienproduktion. Man hatte bis zum 20. März 1918 nicht weniger als 1.700 Bestellungen erhalten, die man auf zunächst sieben Hersteller aufteilte.
Im Sommer 1918 konnten die ersten Serienmaschine ausgeliefert werden. Weitere Verbesserungen wie Sauerstoffversorgung und eine Heizung flossen ein. Ende September waren 161 Snipe abgenommen und bereit für der Fronteinsatz. Die 43. Staffel war am 23. September 1918 die erste Einheit, die komplett auf Snipe umrüstete. Die australische 4. Staffel folgte Anfang Oktober und konnte gleich einige Erfolge gegen deutsche Fokker feiern. Die dritte und letzte Einheit die Snipes vor dem Waffenstillstand erhielt war die 28. Staffel, ebenfalls im Oktober 1918. Die Piloten waren hellauf begeistert von der kraftvollen und wendigen Maschine.
Die Flugeigenschaften variierten stark gegenüber der Camel, Sie waren nicht allzu sensitiv und blitzartig, aber immer noch sehr agil. Einige Camel Piloten wollten deshalb nicht auf die Snipe wechseln und behielten ihre Camel solange es möglich war.
Eine nochmalige Überarbeitung der Ruder und des Seitenleitwerks änderte das Aussehen nochmals leicht. Ruder und Seitenleitwerk waren nun vergrößert und aerodynamisch balanciert. Die Finne des Seitenruders nahm an Größe zu und die letzten hundert Snipe des ersten Sopwith-Bauloses sowie alle danach gebauten Flugzeuge aller Hersteller erhielten diese Modifikation. Im November 1918 tauchten diese Snipes erstmals über der Front auf.
Die Snipe sollte alle Aufgaben der Camel komplett übernehmen, so dass sie im Oktober 1918 auch als seegestützes Flugzeug getestet wurde. Anfang November 1918 testete man eine Snipe bei Einheiten der Heimatverteidigung, wo sie deren Camel ab Januar 1919 ersetzen sollten.
Eine Langstreckenversion namens „Snipe Mk.Ia“ erlaubte mit 4,5 Stunden Flugdauer Einsätze als Eskorte für Bomber und Aufklärer tief in Feindesland.
Der letzte Snipe Prototyp erhielt Ende April 1918 einen 320 PS leistenden ABC Dragonfly Sternmotor. Diese so ausgerüstete Snipe sollte später als Sopwith „Dragon“ in Serie gehen. Der Motor erwies sich jedoch als große Enttäuschung und durch das nahende Kriegsende wurden nur 30 bestellt und es ist zweifelhaft, ob alle davon auch tatsächlich gebaut wurden.
Weitere 900 Bestellungen gingen im Sommer 1918 ein, aber 150 davon wären möglicherweise nicht als Snipes, sondern als Nighthawks (Nachtjäger) gebaut worden.
Mit dem Waffenstillstand wurden zügig alle Bestellungen gestrichen und nur die im Bau befindliche Flugzeuge zu Ende gefertigt. Nach Kriegsende verblieben einige Snipes als Besatzungsflugzeuge bis 1919 im Einsatz. Bis 1919 tauchten Snipes auch in Russland auf, weitere Schauplätze waren u.a. Ägypten, die Türkei und der Irak. 1927 wurden die letzten Snipe aus dem aktiven Dienst genommen. Durch die gesammelten Erfahrungen mit der Camel gab es bei der Snipe kaum gravierende Mängel, außer das sie nicht deutlich besser war als die Camel, wie es der wesentlich stärkere B.R.2 Motor hatte vermuten lassen.
Sie war etwas weniger agil als die Camel aber schneller und kraftvoller und bot die bessere Sicht.
Die Sopwith Snipe, werksintern 7F.1 genannt, war eine Weiterentwicklung der Sopwith Camel.
Besonderen Wert legte man dabei auf die Verbesserung der Sicht des Piloten nach oben, ohne jedoch dem radikalen Konzept der Dolphin zu folgen.
Gegenüber der Camel hatte man nun beide Tragflächen mit einer V-Stellung versehen, der Pilot saß direkt hinter dem hinteren Tragflächenholm der oberen Tragfläche, hoch genug, um über die Tragfläche hinwegschauen zu können.
Es war angedacht, das die Snipe die gleichen Motoren der Camel aufnehmen konnte. Erste Entwürfe vom 14. August 1917 listeten 150 PS B.R.1, 150 PS Gnome Monosoupape, 130 PS Clerget 9B oder 110 PS Le-Rhone Motoren auf. Der erste Prototyp vom Spätsommer 1917 wies entsprechend einen 150 PS B.R.1 auf.
Sechs Prototypen wurden geordert, nicht jeder davon trug eine Seriennummer. W.O. Bentley entwickelte den B.R.2 zeitgleich zum B.R.1, musste jedoch mit dem B.R.2 warten, bis sich der B.R.1 als zufriedenstellend erwiesen hatte. Obwohl der B.R.2 einen größeren Hub und Bohrung der Zylinder aufwies, war er von den Abmessungen kaum größer als der B.R.1. Der B.R.1 maß 1,064 Meter im Durchmesser, bei 1,105 Meter Länge. Der B.R.2 war mit 1,082 Meter und 1,131 Meter kaum größer.
Drei B.R.2 Prototypen orderte man im April 1917, der erste davon lief im Oktober 1917. Er übertraf die Erwartungen der Entwickler und lieferte 234 PS Leistung.
Am 23. November 1917 konnte ein Prototyp mit dem B.R.2 erstmals vorgestellt werden. Der neue Motor besaß ein noch höheres Drehmoment, so dass das von der Camel übernommene Leitwerk kaum die Momente kompensieren konnte. Ein vergrößertes, aerodynamisch balanciertes Seitenruder mit vergleichsweise kleiner Finne kam zum Einsatz.
Der im Dezember 1917 getestete Prototyp war gut, aber nur unwesentlich besser als die Camel und das trotz der nur geringen militärischen Zuladung von 39 kg in Form der beiden Vickers-MG mit halbem Munitionsvorrat.
Am 23. Februar 1918 endeten Tests in England und ein Prototyp ging am 13. März 1918 nach Frankreich zur Fronterprobung.
Ein zweiter Prototyp erhielt im Juni 1918 nochmals eine geänderte Heckpartie sowie trimmbare Höhenruder. Zu diesem Zeitpunkt startete man mit der Serienproduktion. Man hatte bis zum 20. März 1918 nicht weniger als 1.700 Bestellungen erhalten, die man auf zunächst sieben Hersteller aufteilte.
Im Sommer 1918 konnten die ersten Serienmaschine ausgeliefert werden. Weitere Verbesserungen wie Sauerstoffversorgung und eine Heizung flossen ein. Ende September waren 161 Snipe abgenommen und bereit für der Fronteinsatz. Die 43. Staffel war am 23. September 1918 die erste Einheit, die komplett auf Snipe umrüstete. Die australische 4. Staffel folgte Anfang Oktober und konnte gleich einige Erfolge gegen deutsche Fokker feiern. Die dritte und letzte Einheit die Snipes vor dem Waffenstillstand erhielt war die 28. Staffel, ebenfalls im Oktober 1918. Die Piloten waren hellauf begeistert von der kraftvollen und wendigen Maschine.
Die Flugeigenschaften variierten stark gegenüber der Camel, Sie waren nicht allzu sensitiv und blitzartig, aber immer noch sehr agil. Einige Camel Piloten wollten deshalb nicht auf die Snipe wechseln und behielten ihre Camel solange es möglich war.
Eine nochmalige Überarbeitung der Ruder und des Seitenleitwerks änderte das Aussehen nochmals leicht. Ruder und Seitenleitwerk waren nun vergrößert und aerodynamisch balanciert. Die Finne des Seitenruders nahm an Größe zu und die letzten hundert Snipe des ersten Sopwith-Bauloses sowie alle danach gebauten Flugzeuge aller Hersteller erhielten diese Modifikation. Im November 1918 tauchten diese Snipes erstmals über der Front auf.
Die Snipe sollte alle Aufgaben der Camel komplett übernehmen, so dass sie im Oktober 1918 auch als seegestützes Flugzeug getestet wurde. Anfang November 1918 testete man eine Snipe bei Einheiten der Heimatverteidigung, wo sie deren Camel ab Januar 1919 ersetzen sollten.
Eine Langstreckenversion namens „Snipe Mk.Ia“ erlaubte mit 4,5 Stunden Flugdauer Einsätze als Eskorte für Bomber und Aufklärer tief in Feindesland.
Der letzte Snipe Prototyp erhielt Ende April 1918 einen 320 PS leistenden ABC Dragonfly Sternmotor. Diese so ausgerüstete Snipe sollte später als Sopwith „Dragon“ in Serie gehen. Der Motor erwies sich jedoch als große Enttäuschung und durch das nahende Kriegsende wurden nur 30 bestellt und es ist zweifelhaft, ob alle davon auch tatsächlich gebaut wurden.
Weitere 900 Bestellungen gingen im Sommer 1918 ein, aber 150 davon wären möglicherweise nicht als Snipes, sondern als Nighthawks (Nachtjäger) gebaut worden.
Mit dem Waffenstillstand wurden zügig alle Bestellungen gestrichen und nur die im Bau befindliche Flugzeuge zu Ende gefertigt. Nach Kriegsende verblieben einige Snipes als Besatzungsflugzeuge bis 1919 im Einsatz. Bis 1919 tauchten Snipes auch in Russland auf, weitere Schauplätze waren u.a. Ägypten, die Türkei und der Irak. 1927 wurden die letzten Snipe aus dem aktiven Dienst genommen. Durch die gesammelten Erfahrungen mit der Camel gab es bei der Snipe kaum gravierende Mängel, außer das sie nicht deutlich besser war als die Camel, wie es der wesentlich stärkere B.R.2 Motor hatte vermuten lassen.
Sie war etwas weniger agil als die Camel aber schneller und kraftvoller und bot die bessere Sicht.
|
|
|
|
|
- Sehr gute Manövrierfähigkeit
- Gute Steigrate
- Gute Sicht für den Piloten
- Sehr gute Manövrierfähigkeit
- Gute Steigrate
- Gute Sicht für den Piloten
|
|
|
|
|
- Das Flugverhalten stark beeinflussendes Drehmoment des Motors
- Das Flugverhalten stark beeinflussendes Drehmoment des Motors
|
|
|
|
|
| Kenngröße |
Sopwith Snipe |
Sopwith Snipe |
Sopwith Snipe |
| Baujahr: |
1918 |
1918 |
1918 |
| Einsatzzweck: |
Jagdflugzeug |
Jagdflugzeug |
Jagdflugzeug |
| Länge: |
5,84 m (mit frühem Seitenruder); 6,05 m (mit spätem Seitenruder)
|
5,84 m (mit frühem Seitenruder); 6,05 m (mit spätem Seitenruder)
|
5,84 m (mit frühem Seitenruder); 6,05 m (mit spätem Seitenruder)
|
| Spannweite: |
9,14 m (mit unbalancierten Rudern); 9,47m (mit balancierten Rudern)
|
9,14 m (mit unbalancierten Rudern); 9,47m (mit balancierten Rudern)
|
9,14 m (mit unbalancierten Rudern); 9,47m (mit balancierten Rudern)
|
| Höhe: |
2,90 m |
2,90 m |
2,90 m |
| Flügelfläche: |
23,78 qm (mit unbalancierten Rudern); 25,18 qm (mit balancierten Rudern)
|
23,78 qm (mit unbalancierten Rudern); 25,18 qm (mit balancierten Rudern)
|
23,78 qm (mit unbalancierten Rudern); 25,18 qm (mit balancierten Rudern)
|
| Leergewicht: |
595 kg |
603 kg |
637 kg |
| Startgewicht: |
916 kg |
1.030 kg |
967 kg |
| Antrieb: |
1x luftgekühlter 9-Zylinder Umlaufmotor, B.R.2 230 PS oder 11-Zylinder Clerget 11Eb 200 PS |
1x luftgekühlter 9-Zylinder Umlaufmotor, B.R.2 230 PS oder 11-Zylinder Clerget11Eb 200 PS |
1x luftgekühlter 9-Zylinder Sternmotor, ABC Dragonfly 320 PS oder ABC Dragonfly Ia 360 PS |
| Höchstgeschwindigkeit: |
185 km/h in 3.000m Höhe |
183,5 km/h in 3.000m |
227 km/h in 4.572m |
| Steigzeit auf 2.000m: |
5 Min 40 Sek |
7 Min |
|
| Steigzeit auf 3.000m: |
10 Min 20 Sek |
12 Min 35 Sek |
7 Min 30 Sek |
| Steigzeit auf 4.570m: |
20 Min 40 Sek |
32 Min 5 Sek |
|
| Dienstgipfelhöhe: |
6.096 m |
4.572 m |
7.620 m |
| Reichweite: |
|
|
|
| Flugdauer: |
3h |
4,5 h |
3 h |
| Bewaffnung: |
2x 7,7mm Vickers MG;4x 11,3 kg Bomben |
2x 7,7mm Vickers MG;4x 11,3 kg Bomben |
2x 7,7mm Vickers MG;4x 11,3 kg Bomben |
| Besatzung: |
1 |
1 |
1 |
| Stückzahl: |
1.567 (Alle Varianten), davon 497 zu Kriegszeiten ausgeliefert
|
1.567 (Alle Varianten), davon 497 zu Kriegszeiten ausgeliefert
|
1.567 (Alle Varianten), davon 497 zu Kriegszeiten ausgeliefert
|
| Hersteller: |
Sopwith Aviation Co. Ltd., Kingston-on-Thames; Barclay, Curle & Co. Ltd., Glasgow; Boulton & Paul Ltd., Norwich; British Caudron Co. Ltd, London; Coventry Ordnance Works Ltd. Coventry; Gloucestershire Aircraft Co. Ltd., Cheltenham; Graham-White Aviation Co. Ltd., London; Kingsbury Aviation Co. Ltd.; March, Jones & Cribb Ltd., Leeds; D. Napier & Son Ltd., London; National Aircraft Factory No.3, Aintree; Nieuport & General Aircraft Co. Ltd., London; Portholme Aerodrome Ltd., Huntington; Ruston, Proctor & Co. Ltd., Lincoln |
Sopwith Aviation Co. Ltd., Kingston-on-Thames; Barclay, Curle & Co. Ltd., Glasgow; Boulton & Paul Ltd., Norwich; British Caudron Co. Ltd, London; Coventry Ordnance Works Ltd. Coventry; Gloucestershire Aircraft Co. Ltd., Cheltenham; Graham-White Aviation Co. Ltd., London; Kingsbury Aviation Co. Ltd.; March, Jones & Cribb Ltd., Leeds; D. Napier & Son Ltd., London; National Aircraft Factory No.3, Aintree; Nieuport & General Aircraft Co. Ltd., London; Portholme Aerodrome Ltd., Huntington; Ruston, Proctor & Co. Ltd., Lincoln |
Sopwith Aviation Co. Ltd., Kingston-on-Thames; Barclay, Curle & Co. Ltd., Glasgow; Boulton & Paul Ltd., Norwich; British Caudron Co. Ltd, London; Coventry Ordnance Works Ltd. Coventry; Gloucestershire Aircraft Co. Ltd., Cheltenham; Graham-White Aviation Co. Ltd., London; Kingsbury Aviation Co. Ltd.; March, Jones & Cribb Ltd., Leeds; D. Napier & Son Ltd., London; National Aircraft Factory No.3, Aintree; Nieuport & General Aircraft Co. Ltd., London; Portholme Aerodrome Ltd., Huntington; Ruston, Proctor & Co. Ltd., Lincoln |
| Kenngröße |
Sopwith Snipe |
Sopwith Snipe |
Sopwith Snipe |
| Baujahr: |
1918 |
1918 |
1918 |
| Einsatzzweck: |
Jagdflugzeug |
Jagdflugzeug |
Jagdflugzeug |
| Länge: |
5,84 m (mit frühem Seitenruder); 6,05 m (mit spätem Seitenruder)
|
5,84 m (mit frühem Seitenruder); 6,05 m (mit spätem Seitenruder)
|
5,84 m (mit frühem Seitenruder); 6,05 m (mit spätem Seitenruder)
|
| Spannweite: |
9,14 m (mit unbalancierten Rudern); 9,47m (mit balancierten Rudern)
|
9,14 m (mit unbalancierten Rudern); 9,47m (mit balancierten Rudern)
|
9,14 m (mit unbalancierten Rudern); 9,47m (mit balancierten Rudern)
|
| Höhe: |
2,90 m |
2,90 m |
2,90 m |
| Flügelfläche: |
23,78 qm (mit unbalancierten Rudern); 25,18 qm (mit balancierten Rudern)
|
23,78 qm (mit unbalancierten Rudern); 25,18 qm (mit balancierten Rudern)
|
23,78 qm (mit unbalancierten Rudern); 25,18 qm (mit balancierten Rudern)
|
| Leergewicht: |
595 kg |
603 kg |
637 kg |
| Startgewicht: |
916 kg |
1.030 kg |
967 kg |
| Antrieb: |
1x luftgekühlter 9-Zylinder Umlaufmotor, B.R.2 230 PS oder 11-Zylinder Clerget 11Eb 200 PS |
1x luftgekühlter 9-Zylinder Umlaufmotor, B.R.2 230 PS oder 11-Zylinder Clerget11Eb 200 PS |
1x luftgekühlter 9-Zylinder Sternmotor, ABC Dragonfly 320 PS oder ABC Dragonfly Ia 360 PS |
| Höchstgeschwindigkeit: |
185 km/h in 3.000m Höhe |
183,5 km/h in 3.000m |
227 km/h in 4.572m |
| Steigzeit auf 2.000m: |
5 Min 40 Sek |
7 Min |
|
| Steigzeit auf 3.000m: |
10 Min 20 Sek |
12 Min 35 Sek |
7 Min 30 Sek |
| Steigzeit auf 4.570m: |
20 Min 40 Sek |
32 Min 5 Sek |
|
| Dienstgipfelhöhe: |
6.096 m |
4.572 m |
7.620 m |
| Reichweite: |
|
|
|
| Flugdauer: |
3h |
4,5 h |
3 h |
| Bewaffnung: |
2x 7,7mm Vickers MG;4x 11,3 kg Bomben |
2x 7,7mm Vickers MG;4x 11,3 kg Bomben |
2x 7,7mm Vickers MG;4x 11,3 kg Bomben |
| Besatzung: |
1 |
1 |
1 |
| Stückzahl: |
1.567 (Alle Varianten), davon 497 zu Kriegszeiten ausgeliefert
|
1.567 (Alle Varianten), davon 497 zu Kriegszeiten ausgeliefert
|
1.567 (Alle Varianten), davon 497 zu Kriegszeiten ausgeliefert
|
| Hersteller: |
Sopwith Aviation Co. Ltd., Kingston-on-Thames; Barclay, Curle & Co. Ltd., Glasgow; Boulton & Paul Ltd., Norwich; British Caudron Co. Ltd, London; Coventry Ordnance Works Ltd. Coventry; Gloucestershire Aircraft Co. Ltd., Cheltenham; Graham-White Aviation Co. Ltd., London; Kingsbury Aviation Co. Ltd.; March, Jones & Cribb Ltd., Leeds; D. Napier & Son Ltd., London; National Aircraft Factory No.3, Aintree; Nieuport & General Aircraft Co. Ltd., London; Portholme Aerodrome Ltd., Huntington; Ruston, Proctor & Co. Ltd., Lincoln |
Sopwith Aviation Co. Ltd., Kingston-on-Thames; Barclay, Curle & Co. Ltd., Glasgow; Boulton & Paul Ltd., Norwich; British Caudron Co. Ltd, London; Coventry Ordnance Works Ltd. Coventry; Gloucestershire Aircraft Co. Ltd., Cheltenham; Graham-White Aviation Co. Ltd., London; Kingsbury Aviation Co. Ltd.; March, Jones & Cribb Ltd., Leeds; D. Napier & Son Ltd., London; National Aircraft Factory No.3, Aintree; Nieuport & General Aircraft Co. Ltd., London; Portholme Aerodrome Ltd., Huntington; Ruston, Proctor & Co. Ltd., Lincoln |
Sopwith Aviation Co. Ltd., Kingston-on-Thames; Barclay, Curle & Co. Ltd., Glasgow; Boulton & Paul Ltd., Norwich; British Caudron Co. Ltd, London; Coventry Ordnance Works Ltd. Coventry; Gloucestershire Aircraft Co. Ltd., Cheltenham; Graham-White Aviation Co. Ltd., London; Kingsbury Aviation Co. Ltd.; March, Jones & Cribb Ltd., Leeds; D. Napier & Son Ltd., London; National Aircraft Factory No.3, Aintree; Nieuport & General Aircraft Co. Ltd., London; Portholme Aerodrome Ltd., Huntington; Ruston, Proctor & Co. Ltd., Lincoln |
|
|
|
|
|
|
|
|