Die Pfalz Flugzeugwerke in Speyer am Rhein begannen 1913 mit dem Bau von Flugzeugen und stellten zunächst Morane-Eindecker in Lizenzbau her. Die Pfalz D.III war das erste selbst entwickelte Flugzeug dieser Firma..Man hatte aus den Lizenzbauten gelernt und begann 1916 mit eigenen Ideen. Daraus entstand unter Rudolph Geringer die D.III, die im Frühjahr 1917 als Prototyp die Werkshallen verließ. Beeinflusst durch die Nieuport-Entwürfe wies auch die D.III einen nicht so tiefen unteren Flügel auf. Jedoch adaptierte man nicht die einholmige Bauweise, sondern stattete den unteren Flügel mit zwei Hauptholmen aus.
Der Prototyp erwies sich gleich als akzeptabel und es mussten kaum Veränderungen vorgenommen werden, so dass man gleich zur Serienproduktion der D.III übergehen konnte.
Die Maschine war in Halbschalenbauweise mit Sperrholzbeplankung gebaut und wurde durch den bewährten Daimler D.III mit 160 PS angetrieben. Dieser war sorgfältig mit Blechen aerodynamisch verkleidet. Nach kleineren Modifikationen erreichten die ersten D.III im Juli 1917 die Frontlinien. Die allgemeinen Flugeigenschaften und Sichtverhältnisse wurden als gut bewertet, lediglich der Zugang zu den beiden MG wurde negativ beurteilt. Gelegentlich wurde über ein Flattern der oberen Flügelspitzen berichtet. Nach Verstärkungen konnte dieses aber abgestellt werden.
Man überarbeitete die Position der MG und nach 260 gefertigten D.III ging man zur Produktion der nun D.IIIa genannten Maschine über. Die ersten davon erreichten im November 1917 die Fronteinheiten. Die D.IIIa wurden auch mit dem höher verdichtenden Daimler D.IIIa mit 185 PS ausgestattet. Im Mai 1918 endete die Produktion der D.IIIa. Immerhin stellten die Pfalz etwa 25% der damaligen Frontbestände an Jägern. Die meisten davon rüsteten bayrische Jagdstaffeln aus. Gegenüber den Albatros-Entwürfen war sie kaum schlechter zu beurteilen, zudem hatte sie nicht das Problem mit dem verwindungsanfälligen unteren Flügel, was auch steile und schnelle Sturzflüge erlaubte. Weiterhin war ihre Rumpfkonstruktion noch beschussfester, das komplizierte Fertigungsverfahren erlaubte jedoch nur eine geringere Produktionsrate.
Alles in allem war sie der Albatros D.III ebenbürtig, doch auch wie diese den damaligen alliierten Maschinen unterlegen.
Die Pfalz Flugzeugwerke in Speyer am Rhein begannen 1913 mit dem Bau von Flugzeugen und stellten zunächst Morane-Eindecker in Lizenzbau her. Die Pfalz D.III war das erste selbst entwickelte Flugzeug dieser Firma..Man hatte aus den Lizenzbauten gelernt und begann 1916 mit eigenen Ideen. Daraus entstand unter Rudolph Geringer die D.III, die im Frühjahr 1917 als Prototyp die Werkshallen verließ. Beeinflusst durch die Nieuport-Entwürfe wies auch die D.III einen nicht so tiefen unteren Flügel auf. Jedoch adaptierte man nicht die einholmige Bauweise, sondern stattete den unteren Flügel mit zwei Hauptholmen aus.
Der Prototyp erwies sich gleich als akzeptabel und es mussten kaum Veränderungen vorgenommen werden, so dass man gleich zur Serienproduktion der D.III übergehen konnte.
Die Maschine war in Halbschalenbauweise mit Sperrholzbeplankung gebaut und wurde durch den bewährten Daimler D.III mit 160 PS angetrieben. Dieser war sorgfältig mit Blechen aerodynamisch verkleidet. Nach kleineren Modifikationen erreichten die ersten D.III im Juli 1917 die Frontlinien. Die allgemeinen Flugeigenschaften und Sichtverhältnisse wurden als gut bewertet, lediglich der Zugang zu den beiden MG wurde negativ beurteilt. Gelegentlich wurde über ein Flattern der oberen Flügelspitzen berichtet. Nach Verstärkungen konnte dieses aber abgestellt werden.
Man überarbeitete die Position der MG und nach 260 gefertigten D.III ging man zur Produktion der nun D.IIIa genannten Maschine über. Die ersten davon erreichten im November 1917 die Fronteinheiten. Die D.IIIa wurden auch mit dem höher verdichtenden Daimler D.IIIa mit 185 PS ausgestattet. Im Mai 1918 endete die Produktion der D.IIIa. Immerhin stellten die Pfalz etwa 25% der damaligen Frontbestände an Jägern. Die meisten davon rüsteten bayrische Jagdstaffeln aus. Gegenüber den Albatros-Entwürfen war sie kaum schlechter zu beurteilen, zudem hatte sie nicht das Problem mit dem verwindungsanfälligen unteren Flügel, was auch steile und schnelle Sturzflüge erlaubte. Weiterhin war ihre Rumpfkonstruktion noch beschussfester, das komplizierte Fertigungsverfahren erlaubte jedoch nur eine geringere Produktionsrate.
Alles in allem war sie der Albatros D.III ebenbürtig, doch auch wie diese den damaligen alliierten Maschinen unterlegen.